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TIPPS FÜR DAS GOLFEN IN DEN KANADISCHEN ROCKIES

Autor: Travel Alberta

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Der Höhepunkt meines Sommers ist der jährliche „Männerurlaub“, bei dem es uns zum Golfen in die Kanadischen Rocky Mountains zieht. Wir verbringen die beiden ersten Tage in Canmore und spielen im Silver Tip Golf Resort und Stewart Creek Golf & Country Club. Danach geht es in den Banff National Park, wo uns der Fairmont Banff Springs Golf Course mit 27 Löchern erwartet.

Nächstes Jahr sind auch unsere Frauen mit von der Partie und werden sich nicht nur auf dem Golfplatz, sondern auch beim Besuch im Wellnesstempel vergnügen. Als weiteres Highlight planen wir, auch den Fairmont Jasper Park Lodge Golf Club in unsere Route mit aufzunehmen. Am Ende des Icefields Parkway im Jasper National Park gelegen, verfügt er über zwei Plätze, die jedes Jahr zu den besten ihrer Klasse gekürt werden und damit alles bieten, was das Golferherz begehrt.

Die Kanadischen Rockies bieten Golfern neue Horizonte und Herausforderungen. Bevor es losgeht, sollten Sie sich über das Golfen auf den Bergplätzen von Alberta schlau machen.

Golfsport in tierischer Gesellschaft                                                                                 

Die Banff und Jasper National Parks gehören zum Weltnaturerbe der UNESCO. Dies bedeutet, dass die Schutzstandards hier höher sind als in anderen Regionen. Für Golfer heißt das auch, dass Wildtiere Vorrang haben. Seien Sie also nicht überrascht, Elche, Rotwild und gelegentlich auch Schwarzbären auf den Fairways anzutreffen. Ich bin mir nicht sicher, ob der Golferruf „Fore“ dann von Vor- oder Nachteil ist.

Passen Sie Ihr Spiel an die Bergwelt an

Das Golfen in den Bergen wird von den Faktoren Höhe, Tiefenwahrnehmung, Temperatur und den Höhenwinden beeinflusst. Ich selbst muss immer erst ein paar Löcher spielen, um mich auf das andere Gras, die neue Topografie und die Höhenwinde einzustellen, die gelegentlich durch die Täler fegen. Achten Sie zudem darauf, nicht auf optische Täuschungen hereinzufallen, die vielerorts lauern: Golfplätze in den Bergen sind alles andere als flach, auch wenn es auf den ersten Blick vielleicht so erscheint. Sie werden Ihr Spiel an die Gegebenheiten anpassen müssen.

Andere Schläge und Perspektiven

Auf Plätzen im Gebirge fliegt der Ball weiter als in tiefer gelegenen Regionen. Ich verwende zu Hause ein Eisen 8, hier in den Bergen jedoch ein Eisen 9. Wahrscheinlich müssen Sie hier einen anderen Schläger verwenden und Ihren Schlag anpassen, ebenso wie Ihre Tiefenwahrnehmung. In den Bergen können Entfernungen trotz Yard-Markierungen anders wirken, als sie es tatsächlich sind. Wenn ich eine Bergwand sehe, habe ich oft das Gefühl, sie wäre zum Berühren nahe – und dies beeinflusst mein Spiel.

Beliebte Aktivitäten
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